rebe molitva

Boris Grisenko war von Anfang an der Senior-Rabbi (Pastor) von JMGK. Rabbi Boris ist auch der stellvertretende Vorsitzende des ukrainischen Zwischenkirchlichen Rates und hat eine Ehrendoktorwürde in Theologie von CLST (Christian Life School of Theology).

Innerhalb der Gemeinde initiierte er etwas Ungewöhnliches für die religiösen Gemeinden der damaligen Zeit, wie Klubs, Kaffeetreffen, Schabbat im Freien halten (Samstagsdienste) und Konzerte zu biblischen Feiertagen geben. Zum ersten Mal jemals hatte JMGK begonnen, die ursprüngliche jüdische Musik, die im 18. und 19. Jahrhundert im Gebiet der Ukraine entwickelt wurde, regelmäßig zu nutzen, um bei ihren Schabbat-Gottesdiensten Gott zu loben. Dank dieser ungewöhnlichen Dienste haben über die Jahre Tausende von Menschen Buße getan seit die Gemeinde damit am arbeiten ist.

Wie kann ich einem Menschen mit einem solchen Problem dienen?

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Viele Menschen möchten nicht über die schlechten Nachrichten oder Schwierigkeiten anderer Menschen hören, weil sie das traurig macht. Aber ich denke, schwierige Lebensereignisse, Kummer und Leid, wo denen wir erfahren, werden uns gegeben nicht um uns fertig zu machen. Gott gibt uns eine Herausforderung, Er wendet sich an uns, damit wir der Lichtstrahl Seiner Liebe werden, der nach und nach die Dunkelheit aus dem Leben anderer Menschen vertreibt. Es ist völlig normal mit den anderen Menschen mitzufühlen, und ich glaube, dass Gottes Gnade dafür in unserem Leben völlig ausreicht.

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Knack die Schale!

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Es ist wichtig, dass wir die Schale knacken, in der sich das Feuer der Liebe Gottes verbirgt. Seine Liebe ist bereits in unsere Herzen ausgegossen! Wir müssen nicht wieder beten, um wiedergeboren zu werden. Dieses Feuer ist schon in unseren Herzen! Aber die Hülle von Selbstsucht, Individualismus, Selbstbesessenheit, Menschenfurcht, Selbstwertgefühl, gottlose Isolation, Komplexe und Missverständnisse über das Thema "Wofür leben wir?" - diese Schale löscht dieses Feuer aus.

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Wir sind nach dem Bild Gottes erschaffen. Was bedeutet das?

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Jeder Mensch auf Erden ist einzigartig in seinem Denken und Selbstbewusstsein. Jeder Mensch besitzt seine eigene Meinung, macht Pläne, schafft Lebensraum um sich herum, wählt die Sicht der Dinge die er für richtig hält, dabei baut er die Argumente, die sein Lebensstil befürworten. Nur der Mensch kann die Welt mit seinen Gesetzen und Geheimnissen begreifen und sie für sich nützlich machen.

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Seid gewarnt wegen der "Superprediger" in der Gemeinde!

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Wenn man im Leib Christi einige Superprediger in den Vordergrund stellt, so bringt es folgende Gefahren:

  • Es kann zur Entstehung eines Idols führen und zum Götzendienst;
  • oder dazu, dass die Menschen schauen diesen Superprediger so an, dass sie ihm folgen und jegliche Verantwortung von sich selbst ablegen und von dem wozu sie berufen sind. Sie brauchen sich mit nichts mehr auseinander setzen - der Superprediger hat es schon für sie getan! Sie brauchen auch nicht mehr lange beten - der Superprediger tat dies für sie auch schon!

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Ist Unzucht eine Sünde oder einfach nur ein Instinkt? Ein Kommentar eines Rabbiners.

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Der Rabbiner von JMGK Boris Grisenko und messianische Rabbiner aus Gemeinden in verschiedenen Ländern setzten sich mit der Frage: " Ist Unzucht wirklich so eine schlimme Sünde? Ist es überhaupt Sünde oder ein normaler menschlicher Instinkt?" auseinander.

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Boris Grisenko: wie man die Balance mit dem geistlichen Vater beibehält

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Weil oft die Balance fehlt, wissen viele Gläubige nicht, welche Grenzen man nicht überschreiten darf, in Bezug auf seinen Pastor oder Betreuer, damit man nicht zu einem Götzendiener wird. Es ist aber auch wichtig nicht in das andere Extreme zu geraten.

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Das ist das was Gott von Israel von Anfang an erwartet hat! Das ist das was Er von uns erwartet!

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Während seines Auszuges aus Ägypten hatte das jüdische Volk nicht den Geist Gottes in ihrem Herzen. Sie kannten den Gott, der sie in die Freiheit geführt hat, so gut wie gar nicht. Deshalb verlangten sie täglich einen neuen äußerlichen offensichtlichen Segen, der ihnen bestätigen würde, dass sie nicht umsonst aus der Sklaverei rausgegangen sind und dem von Gott gesandten Propheten vertrauen können. Denn in der Sklaverei hatten sie Gurken und Fleisch, und in der Freiheit gab es erstmal nur Freiheit, Sand und Manna des Himmels.

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Boris Grisenko: Lohnarbeiter im Werk Gottes

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Niemand möchte, dass unser Rabbiner, Pastor oder Betreuer ein Lohnarbeiter bei Gott ist. Niemand möchte, dass der Pastor so eine Haltung zu seinem Dienst und den Menschen hat: "Ich mache nur das was von mir andere verlangen, Hauptsache ich bekomme keinen Ärger von Gott, die Leute mich nicht schief angucken und mein Gewissen still bleibt. Und dann ist gut. Was darüber passiert interessiert mich nicht." Nur leider viele Menschen in Gemeinden leben so. Sie haben eine Art "Lohnarbeiter" Haltung in Bezug auf andere Menschen, den Pastor und die Gemeinde.

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