Warum sollen die Christen Chanukka feiern

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Die konventionelle Auffassung der Feiertage im Dezember ist darin beschlossen, dass Weihnachten ist ein Fest für Christen und Chanukka – für Juden.

Nur einige Christen haben einen Bezug zu Chanukka, da es ein Fest von Israel ist, das in Bibel nicht erwähnt ist. Aber die Tatsache, dass Jesus Chanukka feierte, sollte den Christen mindestens zum Nachdenken anregen, dass diese Feier wichtig für seinen Glauben sein könnte.

Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass gäbe es kein Chanukka, so gäbe es, ganz möglicherweise, kein Weihnachten. Chanukka bereitete den Weg zur Geburt und dem Dienst von Jesus vor. Deshalb können die Christen nicht nur der jüdischen Gemeinde „Frohe Chanukka“ wünschen, sondern auch selber feiern.

Gott schenkt den Sieg

Die Geschichte von Chanukka beginnt in der Periode zwischen dem Alten und Neuen Testamenten, als Antiochos IV. Epiphanesein König des Hellenischen Reiches wurde. Wenn die Hellenisierung schon eine echte Bedrohung für das Überleben des Judentums war, schien Antiochos von der Idee besessen zu sein, das Judentum und also den Juden aus der Welt zu schaffen.

Er tötete nicht nur den Hohenpriester Onias III., sondern auch 40 Tausend Einwohner von Jerusalem wurden von ihm verschlungen. Alle Opferungen,  der Tempeldienst,  die Befolgung des Shabbats und die Feiertage waren verboten. Das Heiligtum wurde zum Tempel des Zeuses, die Heiligen Schriftrollen wurden vernichtet und alle Juden sollten an heidnischen Ritualen teilnehmen.

In seinen Versuchen jeden Ausdruck des Judaismus auszumerzen  war der letzte Angriff  die Schlachtung von Schweinen am Opferaltar, die auf solche Weise ihn entweihte. Die Makkabäer Familie, die Aarons Nachkommen waren, übernahm die Leitung des Aufstandes gegen den harten Herrscher, und der durch ein Wunder gegen die mächtige griechische Armee Schlag auf Schlag gewann bis der Tempel rein wurde und der Dienst wiederhergestellt war.

25 aaron with lampstandDiese Wiedereinweihung des Tempels für Gott wird in der Chanukkazeit gefeiert. Es ist als das Einweihungsfest bekannt. Chanukka ist ein hebräisches Wort, das aus dem Wort einweihen stammt.

Dass eine kleine Gruppe der jüdischen Zeloten die griechische Armee zusammenbrechen ließ, war ein richtiges Wunder. Nochmal zeigte Gott Seine beständige Liebe und Treue zu Seinem Volk und rettete sie vor der Auslöschung. Das gibt von selbst einen Grund zu der Feier.

Dann erzählt die Geschichte darüber, dass als die Juden in Jerusalem in den Tempel zurückgekommen waren, genügte das Öl nur um die Menora anzuzünden und die Flamme einen Tag am brennen zu halten. Aber durch ein Wunder brannte das Öl acht Tage, bis mehr Öl aus Galiläa geliefert wurde. Der Weg hin und zurück dauerte acht Tage.

Die Geschichte über das Wunder mit dem Öl ist nicht in den Heiligen Schriften zu finden. Deshalb wird es als eine Sage wahrgenommen, obwohl die ersten Chanukka-Feste in Wirklichkeit acht Tage gefeiert wurden und im ersten Jahrhundert „die Feier des Lichtes“ genannt wurde. Vielleicht findet die Archäologie den Beweis der Wahrheitstreue dieser Geschichte.

Der Wendepunkt in der Geschichte

Die Prophezeiung über die Ereignisse, die zum Makkabäers Aufstand führten, sind erstaunend ausführlich im alttestamentlichen Buch Daniel aufgeführt worden. In dem 8. Kapitel beschrieb Erzengel Gabriel dem Propheten Daniel die künftige Abscheulichkeiten des Königs, das zum Ende der Opferungen führt und das Heiligtum beschmutzt.

Die Tatsache, dass die Prophezeiung darüber schon 250 Jahre vor dem Geschehen stattfand, zeigt was es für eine starke Bedrohung für das jüdische Volk gab. Der Makkabäer Aufstand war der Wendepunkt in der Geschichte des jüdischen Volkes und der Religion vor der Bedrohung des Unterganges.

Diese Geschichte und viele archäologische Entdeckungen, die sie belegen, erbringen einen Nachweis, dass der Tempel in Jerusalem existierte. Also während die heutigen Feinde Israels  versuchen die Geschichte umzuschreiben und sich der Tatsache des Daseins des Tempels in Jerusalem widersetzen, gewinnt die Feier der Chanukkageschichte neu an Bedeutung.

Jesus und Chanukka

Im Kapitel 10 des Evangeliums nach Johannes, trat Jesus während des Einweihungsfestes in den Tempel ein. Er kannte zweifellos die Geschichte und wusste daß das Heiligtum, in dem Er war, bald nicht mehr gebraucht würde.

Heute verhalten sich die Christen richtig, wenn sie sich der Treue Gottes zu den Juden am ersten Chanukka erinnern. Hätte Antiochos der IV das Volk Israel vernichtet, gäbe es keine Jungfrau Maria, die Jesus zur Welt brachte.

Auch gäbe es keinen Tempel für den Beginn der Weihnachtsgeschichte. Im Evangelium nach Lukas Kapitel 1 fängt es damit an, dass ein Engel dem Priester Zacharias sagte, dass dessen Frau Johannes den Täufer zur Welt bringen soll. Es ist kein zufälliges Zusammentreffen das Gott den Anfang im Tempel machte, der damals das Herz des jüdischen Lebens und Glaubens war.

Es ist gut möglich, dass gäbe es kein Chanukka, gäbe es keine Feier der Geburt  Jesu. Also wenn man dieses Jahr den Freunden und Verwandten „Frohe Weihnachten“ wünscht möchte man ihnen vielleicht auch „Frohe Chanukka“ wünschen!

Warum sollen die Christen Chanukka feiern
Die konventionelle Auffassung der Feiertage im Dezember ist darin beschlossen, dass Weihnachten ist ein Fest für Christen und Chanukka – für Juden.
Nur einige Christen haben einen Bezug zu Chanukka, da es ein Fest von Israel ist, das in Bibel nicht erwähnt ist. Aber die Tatsache, dass Jesus Chanukka feierte, sollte den Christen mindestens zum Nachdenken anregen, dass diese Feier wichtig für seinen Glauben sein könnte.
Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass gäbe es kein Chanukka, so gäbe es, ganz möglicherweise, kein Weihnachten. Chanukka bereitete den Weg zur Geburt und dem Dienst von Jesus vor. Deshalb können die Christen nicht nur der jüdischen Gemeinde „Frohe Chanukka“ wünschen, sondern auch selber feiern.
Gott schenkt den Sieg
Die Geschichte von Chanukka beginnt in der Periode zwischen dem Alten und Neuen Testamenten, als Antiochos IV. Epiphanesein König des Hellenischen Reiches wurde. Wenn die Hellenisierung schon eine echte Bedrohung für das Überleben des Judentums war, schien Antiochos von der Idee besessen zu sein, das Judentum und also den Juden aus der Welt zu schaffen.
Er tötete nicht nur den Hohenpriester Onias III., sondern auch 40 Tausend Einwohner von Jerusalem wurden von ihm verschlungen. Alle Opferungen,  der Tempeldienst,  die Befolgung des Shabbats und die Feiertage waren verboten. Das Heiligtum wurde zum Tempel des Zeuses, die Heiligen Schriftrollen wurden vernichtet und alle Juden sollten an heidnischen Ritualen teilnehmen.
In seinen Versuchen jeden Ausdruck des Judaismus auszumerzen  war der letzte Angriff  die Schlachtung von Schweinen am Opferaltar, die auf solche Weise ihn entweihte. Die Makkabäer Familie, die Aarons Nachkommen waren, übernahm die Leitung des Aufstandes gegen den harten Herrscher, und der durch ein Wunder gegen die mächtige griechische Armee Schlag auf Schlag gewann bis der Tempel rein wurde und der Dienst wiederhergestellt war.
Diese Wiedereinweihung des Tempels für Gott wird in der Chanukkazeit gefeiert. Es ist als das Einweihungsfest bekannt. Chanukka ist ein hebräisches Wort, das aus dem Wort einweihen stammt.
Dass eine kleine Gruppe der jüdischen Zeloten die griechische Armee zusammenbrechen ließ, war ein richtiges Wunder. Nochmal zeigte Gott Seine beständige Liebe und Treue zu Seinem Volk und rettete sie vor der Auslöschung. Das gibt von selbst einen Grund zu der Feier.
Dann erzählt die Geschichte darüber, dass als die Juden in Jerusalem in den Tempel zurückgekommen waren, genügte das Öl nur um die Menora anzuzünden und die Flamme einen Tag am brennen zu halten. Aber durch ein Wunder brannte das Öl acht Tage, bis mehr Öl aus Galiläa geliefert wurde. Der Weg hin und zurück dauerte acht Tage.
Die Geschichte über das Wunder mit dem Öl ist nicht in den Heiligen Schriften zu finden. Deshalb wird es als eine Sage wahrgenommen, obwohl die ersten Chanukka-Feste in Wirklichkeit acht Tage gefeiert wurden und im ersten Jahrhundert „die Feier des Lichtes“ genannt wurde. Vielleicht findet die Archäologie den Beweis der Wahrheitstreue dieser Geschichte.
Der Wendepunkt in der Geschichte
Die Prophezeiung über die Ereignisse, die zum Makkabäers Aufstand führten, sind erstaunend ausführlich im alttestamentlichen Buch Daniel aufgeführt worden. In dem 8. Kapitel beschrieb Erzengel Gabriel dem Propheten Daniel die künftige Abscheulichkeiten des Königs, das zum Ende der Opferungen führt und das Heiligtum beschmutzt.
Die Tatsache, dass die Prophezeiung darüber schon 250 Jahre vor dem Geschehen stattfand, zeigt was es für eine starke Bedrohung für das jüdische Volk gab. Der Makkabäer Aufstand war der Wendepunkt in der Geschichte des jüdischen Volkes und der Religion vor der Bedrohung des Unterganges.
Diese Geschichte und viele archäologische Entdeckungen, die sie belegen, erbringen einen Nachweis, dass der Tempel in Jerusalem existierte. Also während die heutigen Feinde Israels  versuchen die Geschichte umzuschreiben und sich der Tatsache des Daseins des Tempels in Jerusalem widersetzen, gewinnt die Feier der Chanukkageschichte neu an Bedeutung.
Jesus und Chanukka
Im Kapitel 10 des Evangeliums nach Johannes, trat Jesus während des Einweihungsfestes in den Tempel ein. Er kannte zweifellos die Geschichte und wusste daß das Heiligtum, in dem Er war, bald nicht mehr gebraucht würde.
Heute verhalten sich die Christen richtig, wenn sie sich der Treue Gottes zu den Juden am ersten Chanukka erinnern. Hätte Antiochos der IV das Volk Israel vernichtet, gäbe es keine Jungfrau Maria, die Jesus zur Welt brachte.
Auch gäbe es keinen Tempel für den Beginn der Weihnachtsgeschichte. Im Evangelium nach Lukas Kapitel 1 fängt es damit an, dass ein Engel dem Priester Zacharias sagte, dass dessen Frau Johannes den Täufer zur Welt bringen soll. Es ist kein zufälliges Zusammentreffen das Gott den Anfang im Tempel machte, der damals das Herz des jüdischen Lebens und Glaubens war.
Es ist gut möglich, dass gäbe es kein Chanukka, gäbe es keine Feier der Geburt  Jesu. Also wenn man dieses Jahr den Freunden und Verwandten „Frohe Weihnachten“ wünscht möchte man ihnen vielleicht auch „Frohe Chanukka“ wünschen!

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