Natalia Spiegelman: "Man kann sehr lange darüber diskutieren, wer mehr Jude ist und wer weniger.“

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SHP1

Wie kommt es dazu, dass Juden Jeschua als ihren Retter annehmen und messianische Gemeinden besuchen? Und das nicht nur für einen Monat oder ein Jahr, sondern dort mit ihren ganzen Familien mit ihren Wurzeln reinwachsen, und nicht einmal den Fakt verheimlichen dass sie ihren jüdischen Messias gefunden haben. Wir führen unsere Umfrage fort und wollen von unseren jüdischen Geschwistern wissen warum sie eine solche Entscheidung für sich getroffen haben. Und jedes Mal bekommen wir eine einzigartige und spannende Lebensgeschichte zu hören.

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Wie mein Beinbruch ein Umbruchsmoment in meinem Leben mit Gott wurde

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Wie mein Beinbruch ein Umbruchsmoment in meinem Leben mit Gott wurde

Was kann schon daran Gutes sein, wenn man bei Glatteis im Winter hinfällt und sich das Bein bricht? Es stellte sich heraus, dass es zu wunderbaren unglaublichen Ereignissen führen kann. Eine solche Geschichte passierte vor kurzem mit einer Mitarbeiterin unserer Gemeinde Galina Polozowa.

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Ich schiele nicht mehr!

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«Als ich gebetet habe, spürte ich nichts Aussergewöhnliches. Aber als ich nach dem Gebet die Augen öffnete, wusste ich nicht was mit mir geschah. Es war so ein seltsames Gefühl dass meine Augensicht in diesem Moment fokusiert wird - alles um mich herum konnte ich sehr verwaschen sehen. Und dann plötzlich sagte man mir dass mein rechtes Auge nicht mehr schielte!» So verschwand nach dem Gebet komplett das Schielen bei Xenia, der jungen Frau aus der JMGK, mit dem sie seit ihrem 3. Lebensjahr lebte.

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Julia Tarasenko: "Ich schäme mich nicht wegen meiner Nationalität. Und ich schäme mich nicht dafür, dass ich an Gott und Jeschua als Messias glaube. Das ist eine Freude und große Ehre!"

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Julia TARASENKO

Wie passiert es dass Juden an Jeschua glauben und messianische Gemeinden besuchen? Und das nicht nur für einen Monat oder ein Jahr, sondern sie wachsen förmlich mit ihren Wurzeln hinein, mit ihren ganzen Familien und verheimlichen nicht die Tatsache, dass sie ihren jüdischen Messias gefunden haben. Wir fragen unsere jüdischen Freunde warum sie diese Entscheidung für sich getroffen haben und bekommen jedes mal eine einzigartige und spannende Lebensgeschichte zu hören. Heute teilt ihre Geschichte eine Tänzerin des Lobpreisteams, eine junge Mutter, Julia Tarasenko mit uns.

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Elena Shafir: Das ist eine echte Mischpuha

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Ich denke, es ist wichtig und gut für Juden, aus verschiedenen Gründen, in der jüdischen messianischen Gemeinschaft zu sein. Erstens, hier erlebst du die wahre Gegenwart Gottes. Und nicht einfach die Gegenwart eines unbekannten Gottes, sondern die Gegenwart des Gottes Israels, des Gottes deiner eigenen Vorfahren - Abraham, Isaak und Jakob. Wenn man die Schrift im Lichte der Geschichte des jüdischen Volkes studiert, beginnt man in seinem Herzen zu verstehen, dass Gott sein Volk nie verlassen hat.

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LYUDMILA KRIACHOK

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Schalom! Klingt sehr jüdisch, nicht wahr? Ich machte mir früher darüber nie Gedanken. Denn wenn man zu einer jüdischen Schule geht, und die unterschiedlichsten und ungewöhnlichsten Dinge, Wörter und Traditionen mit einem jüdischen Hauch gewöhnlich werden merkt man es einfach nicht mehr.

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