AKIM SPEKTR

Опубликовано в Zeugnisse

Für mich ist die Anwesenheit Gottes im menschlichen Leben prinzipiell.

Auf dem Weg zu Ihm, stolperte ich viele Male. Ich ging verschiedene Abwege, wie zu Wahrsagern und Hellsehern. Ich ging aber auch zur Synagoge, stellte Fragen an die Rabbiner über mein Leben und über Gott. Und ich muss sagen, dass als ich anfing nach Antworten zu suchen, in meinem Leben ein dunkler Lebensabschnitt begann, deren Ende nicht zu sehen war. Jedes Mal, als ich Licht am Ende des Tunnels sah, war das doch nicht der Ausweg, sondern der Aufprall mit dem Gegenzug...

1995 landete ich auf einem jüdischen Festival. Und dort war ich schockiert darüber, wie im „Ukraina“ Festsaal Rabbiner standen und ohne jegliche Hemmung auf die Juden einredeten, damit sie nicht zu dem Festival gehen. Aber ich entschied mich doch hinzugehen. Und dann, als ich dort Jonathan Bernis und David Lewin sah - echte Juden, genau wie ich, beruhigte ich mich, weil ich wusste, es gab nichts zu befürchten, ich war hier nicht der einzige Jude. Und ich bekam eine Einladung in die Kiewer jüdische messianische Gemeinde.

Als ich in die Gemeinde kam, war ich auf der Suche nach einer Lösung für meine düstere Lage. Witzig ist, dass ich die ganze Zeit versucht habe mit Boris Grisenko zu sprechen und ihm zu beweisen, dass das was ich über Jeschua dachte laut Heiliger Schrift richtig war. Und meine Gedanken entsprachen dem orthodoxen Judentum. Aber je mehr ich die Predigten hörte, je mehr ich über das was in den Gottesdiensten geschah nachdachte, je weniger wollte ich meine Versuche weiterhin unternehmen, ihn zu überzeugen! Ich brachte vor Gott meine Sünden, ließ mich im Wasser und dann vom Heiligen Geist taufen.

Ich habe einfach verstanden, dass Jeschua und der messianische Glaube wirklich wahrhaftig jüdisch ist! Darüber lesen wir im Alten sowie im Neuen Testament. Dies ist der Teil, wo Gott direkt mit seinem Volk spricht. Und da ich Teil dieses Volkes bin, fing ich auch an die Frucht der realen Kommunikation mit dem lebendigen Gott zu spüren.

Weiter habe ich verstanden, dass selbst wenn man nicht das Neue Testament, sondern das Tanakh betrachtet, liegt der Weg zu Gott nur durch das Blut des Lammes. Er, Jeschua - ist das unschuldige Opfer des männlichen Geschlechts, das auf die Erde gekommen ist, nicht um das Gesetz außer Kraft zu setzen, sondern es zu erfüllen. Und bis zum heutigem Tag gibt es keinen anderen Menschen, der das Gesetz so genau erfüllt hat, wie Jeschua.

Als ich mich davon überzeugt hatte, als ich das alles für mich verstand, traf ich eine sehr wichtige Entscheidung für mich - dass hier in dieser Gemeinde mein Platz als Jude ist und als gläubiger Mensch. Hier hörte ich auf mich immer nur auf Menschen zu verlassen (weil ich früher, wenn ich Probleme hatte, mich nur auf Menschen verliess - auf Wahrsager, Hellseher, Rabbiner, ja auf jeden, nur nicht auf den lebendigen Gott) und gab alles dem Einzigen, der helfen kann - dem Herrn. Und ich fühle mich seitdem wohl, weil ich weiss - ich bin auf dem richtigen Weg.

Heute ist der größte Wunsch meines Herzens, dass orthodoxe und messianische Juden, Rabbiner und alle Geistlichen zusammen Jeschua anbeten, weil Er ist das eine Opfer für uns alle ist.

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